Systemisches Coaching

systemisches CoachingWas ist systemisches Coaching?

Systemisches Coaching ist ein ganzheitlicher Ansatz. Es sieht die Person mit ihren Herausforderungen immer im Gesamtkontext. Dieser Kontext umfasst innere und äußere Systeme. Durch die Wechselwirkung der Systeme lassen sich Herausforderungen oft schon durch kleine Veränderungen im inneren System meistern. Systemisches Coaching begleitet Menschen bei persönlichen und beruflichen Veränderungen.

Situationen, die für Coaching Anlass sein können:

  • Konfliktsituationen und Entscheidungsfindung
  • Unsicherheit in Beziehungen oder im Beruf
  • Häufiges Grübeln, Selbstzweifel
  • Mangelndes Selbstbewusstsein
  • Unklarheit über Lebensziele 
  • Allgemeine Unzufriedenheit
  • Sinn- und Motivationssuche
  • Das Verlangen nach „mehr“ im Leben.

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Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl stärken

Ein gutes Selbstwertgefühl ist Voraussetzung für ein glückliches Leben, denn es bedeutet: Ich bin es mir wert, glücklich zu sein. Das Selbstwertgefühl ist subjektiv, es ist ein Gefühl. Es ist dein eigenes Urteil, das du auf Grund deiner Lebenserfahrungen von klein auf über dich selbst entwickelt hast.

Dein Selbstwertgefühl hat unmittelbaren Einfluss darauf, wie du dich fühlst und das strahlst du aus. So erscheinen Menschen mit geringem Selbstwertgefühl oft unsichtbar, da sie sich unsicher fühlen und sich kleiner machen, als sie sind. Menschen mit einem gesunden Selbstwertgefühl dahingegen, haben mehr Selbstbewusstsein und können das Leben genießen.

Das Niveau deines Selbstwertgefühls hat weitreichende Konsequenzen für alle Lebensbereiche: es beeinflusst, wie selbstsicher du dich auf der Arbeit verhältst oder ob du erfüllende Beziehungen aufbauen kannst. Wer von Selbstzweifeln geplagt wird, traut sich nicht die nötigen Schritte zu gehen, die zu einem erfüllten Leben führen oder glaubt insgeheim, Glück nicht verdient zu haben.

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Selbstakzeptanz

Selbstakzeptanz

Selbstakzeptanz ist die Erkenntnis, dass ich liebenswert bin, so wie ich bin. Also auch, wenn ich Fehler habe und nicht perfekt bin. Oder besser gesagt: gerade, weil ich Fehler habe und nicht perfekt bin. Die Fehler und Macken machen mich nämlich als Person aus und machen mich erst sympathisch und liebenswert! Wer mag schon perfekte Menschen😉

In der Positiven Psychologie ist Selbstakzeptanz ein wesentliches Merkmal des psychischen Wohlbefindens, da sie zu mehr emotionaler Stabilität, Selbstwertgefühl und einem gesunden Umgang mit Herausforderungen beiträgt. Das damit einhergehende Selbstbewusstsein ist eine Voraussetzung zum Glücklichsein, unabhängig von äußeren Ereignissen und Bestätigungen. 

Bei einer schlechten Selbstakzeptanz kann es sein, dass man sich z. B. über Leistung definiert oder abhängig ist von der Anerkennung anderer. Man traut sich nicht, seine Fehler zu zeigen und strebt nach Perfektionismus.

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Selbstbewusstsein

Selbstbewusstsein ist für ein glückliches Leben unentbehrlich. Und zwar in den verschiedenen Bedeutungen des Wortes. Selbstbewusstsein steht einerseits für Selbstsicherheit. In diesem Sinne geht es darum, ein positives Selbstbild zu entwickeln, das auf einem gesunden Selbstwertgefüh beruht. Mit einem positiven Selbstwertgefühl kann man im Laufe der Zeit durch Erfahrung ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln. Siehe dazu den Glückstipp „Selbstbewusstsein stärken“.

Selbstbewusstsein steht andererseits für Selbsterkenntnis und dem damit einhergehenden Bewusstwerdungsprozess in Phasen der persönlichen Entwicklung. Im Englischen gibt es für Selbstbewusstsein 2 Wörter: self-confidence und self-awareness.

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Raus aus der Grübelfalle

Raus aus der Grübelfalle

Was ist die Ursache vom Grübeln?

Wer oft in der Grübelfalle sitzt, hat mehr Stress als andere. Nicht nur dass dieser Stress auf Dauer krank macht, zu viel Grübeln macht außerdem unglücklich und es können sich über einen längeren Zeitraum depressive Stimmungen entwickeln. Wie kommt man raus aus der Grübelfalle?

Die Ursachen sind verschieden. Es kann an mangelndem Selbstbewusstsein und Unsicherheit liegen, dem Hang zum Perfektionismus oder anderen persönlichen Ängsten. Dies alles führt zur Überzeugung nicht gut genug zu sein. Man ist mit sich selbst unzufrieden und hofft durch Nachdenken eine Lösung aus dieser Unzufriedenheit zu finden. Ein Symptom davon kann sorgenvolles Grübeln sein. 

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Selbstbewusstsein stärken

Selbstbewusstsein stärkenEin schwaches Selbstbewusstsein zeichnet sich durch Selbstzweifel und Unsicherheit aus. Durch diese Selbstunsicherheit sind wir geneigt, Halt im Vergleich mit anderen zu suchen. Dabei orientieren wir uns jedoch immer an den „Besseren“, den selbstbewussteren und so wird das Maß der anderen zu unserem Maßstab, an das wir nicht reichen können. So halten wir unsere Selbstunsicherheit in Stand. Oft überlegen wir: Was können die anderen, was ich nicht kann? Wie kann ich so stark werden, wie die anderen? Denn wir wollen dazugehören, nicht unangenehm auffallen und vor allem nicht anders sein, denn das macht uns angreifbar. Wie können wir diese negativ Spirale verlassen und unser Selbstbewusstsein stärken?

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Wertschätzung

DankbarkeitWertschätzung ist ein wichtiger Schlüssel zum Glück. Eine wertschätzende Grundhaltung allen Menschen, dem Leben und sich selbst gegenüber ist essentiell für Glück. Nur dann kann man eine positive Einstellung und ein gutes Selbstwertgefühl erreichen, die Glück erst möglich machen.

Wertschätzung bedeutet Anerkennung und Respekt und impliziert auch eine gewisse Dankbarkeit. Wertschätzung anderen gegenüber drückt sich aus in Interesse, Aufmerksamkeit und Freundlichkeit und man geht davon aus, dass die andere Person ein wertvoller Mensch ist. Man sieht seine positiven Eigenschaften und sein positives Wesen im Ganzen, unabhängig vom Verhalten. Dies gelingt allerdings nur, wenn man selbst ein gesundes Selbstwertgefühl besitzt und sich ebenso wertschätzt. 

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