7 Tipps für den Herbst

Herbstmelancholie, Winterdepression, Schwermut
Herbstmelancholie?

Herbstmelancholie – Wie komme ich wohlbehalten durch die dunkle Jahreszeit?

Im Herbst, wenn die Tage kürzer werden, wird man anfälliger für schwermütige Gefühle, der sog. Herbstmelancholie. In unserer hedonistisch orientierten Gesellschaft ist jedoch kaum noch Raum für Melancholie und Tiefgang. Man steht also oft mit seinen Ängsten und Unsicherheiten (gefühlt) alleine da und weiß nicht wirklich, wie man damit umgehen kann. Rituale oder Gemeinschaften, die einem auffangen könnten, gibt es kaum noch.

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Raus aus der Grübelfalle

Raus aus der Grübelfalle

Denkst Du noch oder grübelst Du schon?

Grübeln ist langes Nachdenken über bestimmte Themen, ohne dabei jedoch zu einer Lösung zu gelangen. Die Gedanken kreisen entweder um problematische Ereignisse in der Vergangenheit, den Sinn des Lebens oder um Sorgen in der Zukunft. Der Mensch ist beim Grübeln in seinen Gedankenkreisen gefangen und kann keinen Ausweg finden, weil er in negativen Denkmustern feststeckt. Sorgenvolles Grübeln wird im Allgemeinen durch negative Emotionen begleitet. Man entwickelt negative Gefühle, weil man unsicher ist, sich nicht entscheiden kann oder ängstlich über die Zukunft denkt. 

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