5 Tipps Selbstwertgefühl – für ein gesundes Selbstvertrauen

Selbstwertgefühl stärken

Ein gutes Selbstwertgefühl ist die Basis für ein gesundes Selbstvertrauen. Wobei das Selbstwertgefühl etwas Subjektives ist, es ist ein Gefühl. Niemand bestimmt, wie viel du wert bist. Es ist dein eigenes Urteil, das du auf Grund deiner Lebenserfahrungen von klein auf über dich selbst entwickelt hast. Du strahlst aus, was du fühlst. So fühlen sich Menschen mit geringem Selbstwertgefühl oft unsicher, machen sich kleiner als sie sind, trauen sich nicht sichtbar zu sein oder Herausforderungen anzunehmen.

Dein Selbstwertgefühl stärken heißt an deinem Selbstbild arbeiten. Wenn du ein negatives Selbstbild hast, ist auch dein Selbstwertgefühl gering. Ein positives Selbstbild ist also eine Voraussetzung, auch zum glücklich sein. Wer von Selbstzweifeln geplagt wird, traut sich vielleicht nicht, die nötigen Schritte zu machen, die zu einem erfüllten Leben führen könnten und noch schlimmer, glaubt oft nicht, dass er/sie Glück verdient hat.

Das Selbstwertgefühl stärken

  1. Ein positives Selbstbild aufbauen
    Ein negatives Selbstbild wird durch negative Gedanken geprägt. Ein wichtiger Schritt ist darum, deine Gedankenmuster zu erkennen und zu verändern. Werde dir bewusst, dass du nichts Besonders sein musst. Jeder Mensch ist einzigartig und hat alles Glück auf dieser Welt verdient, einfach so! Ein positiver Grundgedanke wäre z. B.: „Ich bin gut, so wie ich bin“. Diesen Satz kannst du als Affirmation gebrauchen. 
  2. Traue dich, Fehler zu machen
    Ohne Fehler gibt es keine Entwicklung. Jeder macht Fehler, auch – oder gerade – die, die erfolgreich sind. Niemand ist perfekt. Statt Perfektionismus nachzustreben ist es besser, sich selbst (und anderen) Fehler zu verzeihen und als Teil des Wachstums zu sehen. 
  3. Akzeptiere deine Schwächen
     Viele Leute versuchen, ihre negativen Eigenschaften zu verbergen. Ihre Schwächen werden sich jedoch früher oder später bemerkbar machen. Jeder Mensch hat seine Schattenseiten. Je mehr Du Dir dessen bewusst bist und sie akzeptieren kannst, desto größer wird Dein Selbstvertrauen.
  4. Schätze Deine Stärken
    Genauso wichtig ist es natürlich, Deine positiven Eigenschaften zu kennen. Übrigens ist es besser, sich auf die Stärken zu konzentrieren und sie zu nutzen, als zu versuchen, Schwächen zu verbessern. Wertschätze deine Stärken durch folgende Frage zu beantworten: Meine guten Eigenschaften sind:…… Nenne 10 gute Eigenschaften.
  5. Sei stolz auf Deine Erfolge
    Führe ein kleines Erfolgstagebuch. Schreibe jeden Tag oder jede Woche etwas auf, worauf du stolz und wofür du dankbar bist. Das müssen keine großen Dinge sein, es können auch Kleinigkeiten sein, wie z.B. aufräumen oder zum Sport gehen. Oder schreibe auf, wenn du etwas erledigt hast, das du schon lange aufschiebst. Oder ein schönes Gespräch…. Werde dir dabei bewusst, wie dich das Tagebuchschreiben positiv stimmt.

Auf der Grundlage eines guten Selbstwertgefühls kann sich ein gesundes Selbstvertrauen entwickeln. Menschen mit einem gesunden Selbstvertrauen wissen, was sie können aber kennen auch ihre Schwächen und sie können diese akzeptieren, weil sie wissen, dass sie nicht perfekt sein müssen. Sie können darauf vertrauen, dass Sie schwierige Situationen bewältigen können, weil sie bereits Erfahrung haben. Sie vertrauen nicht nur auf sich selbst, sondern auch auf ihre Umgebung und wagen es im Bedarfsfall um Hilfe zu fragen. Dies zeugt von einem gutem Selbstbewusstsein und einem gesunden Selbstvertrauen.

Ein Glückstraining sollte darum immer mit dem Entwickeln eines gesunden Selbstvertrauens beginnen. Siehe auch das 7-Schritte Glücksprogramm.

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